Lange hat man vermute, dass der gemeine Astratrinkern nicht in der Lage wäre Gefühle zu empfinden. Doch neuere Untersuchung dieser Spezies haben erstaunliche Erkenntnisse hervorgebracht. Verglichen mit dem menschlichen Weibchen hat das Astratier eine geradezu graziöse Art seinen Artgenoßen die Stimmung mitzuteilen.
Wärend sich menschliche Weibchen direkt ihre Gefühle an den Kopf werfen, oder es durch lautes Wehklagen, Weinen und Schreien auch der gesamten Umgebung mitteilen, erscheint das Astratier im direkten vergleich erst einmal Gefühlsunfähig. Anynome Forschungsuntersuchungen haben mich zu der Erkenntniss gebracht, das Astratiere ihre Gefühle nicht direkt ausdrücken können. Man erkennt ihren Gefühlszustand vielmehr, wie bei anderen niederen Säugetieren, an der Art der Nahrungsaufnahme. Ein unwohlsein wird hier durch einen übrigelassenen Schluck des Gerstensaftes der Umgebung mitgeteilt. Lässt ein Astratier seinen Gerstensaft - dieser wird übrigens von einer beliebten Hamburger Brauerei hergestellt - hingegen ganz stehen, ist höchste Rücksicht geboten. Häufig ist dies auch mit Unruhen im ganzen Rudel verbunden. Nervös erkunden sich andere Astratiere nach dem Befinden. Unfähig diese Besorgniss in Worte zu fassen, enden diese Erkundigungen in Sätzen wie: "Du alter Sack, zieh runter das Bier jetzt" oder einem Lautstarken"Ich glob der Ande wegschält zum andrn Ufer, det Bia ven dem ös immernoch da"
Viele mysterien umgeben diese aussterbende und doch schützenswerte Art. Doch die Könige von setzen sich für die Astratiere. Unterstützen auch sie die
"World Astratier Foundation For Enhancing Livers"(WAFFEL)
bei ihrem erhalt von ganz besonderen Wesen.
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